Gaming: 1917 – Kritik & Analyse zum neuen Film von Sam Mendes

Die #Oscars rücken näher – und damit häufen sich auch die anspruchsvolleren Filme im Kino. Mit „1917“ legt Sam Mendes nach #JARHEAD nun erneut einen hochinteressanten #Kriegsfilm vor. Der Erste Weltkrieg tobt, die britischen Truppen wollen die deutschen, sich angeblich auf dem Rückzug befindenden Truppen angreifen, als man im britischen Hauptquartier plötzlich erfährt, dass es sich um einen Hinterhalt handelt. Zwei junge Soldaten, Blake (Dean-Charles Chapman) und Schofield (George MacKay), erhalten den Auftrag, ihre Kameraden zu warnen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, den Mendes ohne sichtbaren Schnitt zeigt. Die Ästhetik erinnert nicht zufällig an #Videospiele: Durch die Gaming-Thematik weiß der Film viel über das Wesen des Kinos, des Computerspiels und des Krieges zu erzählen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Video!

Literatur:
Liam Mitchell: Videogames Against Control. Zero Books.

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Wolfgang M. Schmitt
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